STAR TREK ONLINE - wöchentliche Episode 2 - OUT IN THE COLD
Nach der ersten »weekly mission« dachte ich in der letzten Woche »das kann nur besser werden«. Ich hätte mich kaum mehr täuschen können.
Offenbar werden die wöchentlichen Mission in Staffeln zusammengefasst, das bedeutet, immer eine gewisse Zahl davon in Abfolge hat ein gemeinsames Überthema. In diesem Fall haben alle mit den Deferi und insbesondere den Breen zu tun, denn der Name der ersten »Staffel« lautet »SERIES 1: THE BREEN«. Es ist weiterhin abzusehen, dass alle wöchentlichen Episoden der ersten Staffel das Wort »cold« in ihrem Titel haben (nach COLD CALL und OUT IN THE COLD werden noch COLD COMFORT, COLD CASE und COLD STORAGE folgen). Überaus kreativ - und überaus banane, denn dergleichen gab es in den Serien, auf die man sich mit diesen wöchentlichen Episoden ja explizit bezieht, nicht.
Gab es bei der ersten Episode neben dem Gephaser wenigstens noch Ansätze von Hintergrund und Story, lässt man das bei OUT IN THE COLD lieber mal gleich gepflegt weg und kommt sofort und ohne Umschweife zu dem, was die Entwickler bei STO am besten (man könnte auch sagen: nahezu ausschließlich) beherrschen: hohle Ballermissionen.
Gut, dass mein Avatar Captain Lydia van Dijk (Ähnlichkeiten mit einer Admiralin oder Generalin der »Schnellen Raumverbände« sind selbstverständlich reiner Zufall!) immer noch ihre »Mirror-Universe«-Uniform trägt, denn irgendwie beschleicht mich mehr und mehr das Gefühl, dass dieses Spiel tatsächlich in einer solchen alternativen gewalttätigen Realität spielt und nicht in der von »Classic STAR TREK«. Anders kann man sich eigentlich nicht erklären, dass so ziemlich jedes Problem ausschließlich mit Waffengewalt gelöst werden muss, sei es im All oder auf Planetenoberflächen.
Captain van Dijk stand nun seit dem letzten Mal immer noch auf dem Heimatplaneten der Deferi (man kann bei STO ja ausloggen, wo man will) dekorativ und halbnackt mit Overknee-Stiefeln herum (ich kann nur vermuten, dass die Admiräle, die solche Outfits explizit zulassen, Lustgreise sein müssen). Ich fand das überaus praktisch, denn wie ich bereits vorab gelesen hatte, erhielt man die die zweite Mission wieder beim Botschafter und wo der sich aufhielt wusste ich ja schon. Also nicht lang gefackelt und das alte Knorpelgesicht aufgesucht, immerhin waren wir ja nun gute Kumpels, nachdem ich neulich alle Breen-Angreifer hier in der Gegend abgefackelt hatte (ich darf das, ich trage eine ... aber das hatten wir bereits).
Der Botschafter wollte zwar mit mir sprechen, aber dummerweise nur die allgemeinen Informationen wiederholen, die er mir in der letzten Woche bereits gegeben hatte - also »Balance«, »Preserver« und so weiter und so fort. Ich ahnte da schon was... Also flugs zurück auf die »U.S.S. UNKAPUTTBAR 2« gebeamt (immer noch keine neue Mission) und dann das Deferi-Heimatsystem verlassen.
Und siehe da, obwohl er vor Minuten noch den Ahnungslosen mimte, kam der Botschafter nun mit der neuen Mission um die Ecke, dass man doch mal ein System weiter fliegen möge, da habe wohl irgendein Deferi-Frachter irgendwelche Probleme und ein Notsignal ausgesandt. Na von mir aus, haben die sich eben in der Zeit zwischen dem Verlassen des Planeten und des Systems gemeldet. Gutes Timing, ich hätte ja auch mittels Transwarp-Tunnel schon wieder zum Sonnenbaden bei Risa sein können. Erfreut nahm ich zur Kenntnis, dass es sich offenbar um eine Rettungsmission handelte, statt mal wieder das bekannte Universum mit Phaserfeuer zu überziehen.
Na denn, das System war nicht weit weg, Steuermann, gib Materie-Antimaterie-Gummi. Fairerweise muss man zugeben, dass das Weltraum-Szenario dort grafisch bombastisch und toll anzusehen war: ein zerborstener Planet verströmte im Sonnenwind verglühende Partikel. Und da soll ich mitten rein? Na gut, ich hatte ja meine Mannschaft und auf die kann man sich verl... Moment, was rede ich da eigentlich?
Mein Brückenoffizier an den Sensoren (da steht irgendwie immer wieder mal ein anderer - wahrscheinlich Rotationsprinzip, Jobsharing oder Zeitarbeit. Vielleicht sollte ich mir auch mal Gedanken über den Krankenstand auf diesem Eimer machen und die Tatsache, dass es Schiffsärzte nur auf Planeten und größeren Raumstationen der Sternenflotte zu geben scheint) teilte mir mit, dass das gesuchte Schiff irgendwo in den Planetentrümmern sein müsse und wir mal besser näher heranfliegen sollten. Irgendwie hatte ich die Sensoren von Sternenflottenschiffen zwar als wirkungsvoller im Gedächtnis, aber so ein zerbrochener Planet kann einem ja doch schon irgendwie mal die Auswertung zerhageln. Interferenzen und so. Glaube ich. Sagt zumindest ständig derjenige, der gerade an den Scannern steht und der muss das schließlich wissen - ich bin ja nur der Captain...
Dann kam doch ein Kontakt mit dem gesuchten Deferi-Frachter zustande und die heulten wegen einiger Breen-Schiffe herum, die sie wohl angreifen wollten. Aha, soviel zu einer vielleicht medizinischen Reattungsaktion mit ein wenig Warpkernbruch verhindern und Aliens beruhigend tätscheln. Nein - wieder mal »flieg da hin und Phaser auf alles was sich bewegt. Ist dann noch was über, auch noch die Photorps druff«. Wie üblich waren vier Schwadronen Breen-Raumer im Effektgewitter aus dem All zu putzen.
Danach bedankte sich die Besatzung brav und wies darauf hin, dass auch ihr Schwesterschiff hier noch irgendwo dümpeln müsse und ebenfalls Hilfe benötige. Sehlat, ick hör dir trapsen...
Um es kurz zu machen: auch beim Schwesterschiff hingen ein paar Breen herum, die freundlicherweise aber nicht angriffen, bis man sich ihnen näherte. Vielleicht hatten die auch gar nicht vor, den Deferi-Kuttern was zu tun und ich war hier der Agressor? Naja, egal, zum einen trieben die sich uneingeladen in einem Deferi-System herum und zum anderen trug ich ja immer noch meine Uniform aus dem Spiegeluniversum, ich konnte mich also später vor der Admiralität gut damit rausreden: »Ich war's gar nicht, sondern dieser böse Spiegel-Zwilling!«
Eine Viertelstunde später waren auch von diesen Schiffen nur noch verwehende Trümmer übrig. Ich wollte eigentlich einen Logbucheintrag sprechen, aber das Log war voll - 90% der Einträge drehten sich darum, Fremdrassen möglichst spektakulär in das von ihnen präferierte Jenseits zu blasen, 3% waren Beschwerden über die maßlose Dummheit meiner Brückenoffiziere, 6% Hinweise auf irgendwelchen alten, nutzlosen Gammel, den wir im All aufgesammelt hatten und 1% drehte sich um diplomatische Missionen. Ich sollte das Logbuch mal wieder komprimieren - aber ich schweife ab...
Naja, auf jeden Fall teilen die soeben selbstlos geretteten Hilfs-Raumfahrer vom zweiten Schiff noch mit, dass es da wohl Probleme in einem Nachbarsystem gäbe, da hätten die Breen-Maskenmurkel eine Mine übernommen, Deferi als Sklaven genommen und würden die zwingen zu schuften, die Schufte. Man wäre sehr dankbar, wenn man sich da mal umsehen und vielleicht auch die unfreiwilligen Minenarbeiter befreien könnte. Klar, ich hab ja nichts anderes zu tun und das klingt doch wieder wie ein erstklassiger Grund für sinnvolle und erlaubte Gewaltanwendung im Dienste von Föderation und Sternenflotte.
Auch in dem genannten System war das grafische Szenario recht ansehnlich, ich machte mir aber schon Gedanken darüber, warum in diesem Sektor so viele Planeten zerbröselt waren - die »Doomsday Machine«? Mal gut, dass ich die bereits vor ein paar Wochen in ihre Neutronium-Atome aufgelöst hatte.
Um an den Asteroiden mit der Bergbaustation heran zu kommen - einmal darf der aufmerksame Leser raten - musste ich mich natürlich erneut durch diverse Pulks von Breen-Raumern mit offensichtlich übellaunigen Besatzungen blastern. Dabei sollte mir mein Ruf doch inzwischen vorausgeeilt sein, dass man sich mit mir besser nicht anlegt, oder als glosende Korpuskelwolke endet. Naja, vielleicht sind diese Breen aber auch genauso evolutionsresistent wie die anderen Rassen in diesem Universum. Da habt ihr vielleicht was angerichtet, Preserver...
Dummerweise wurde ich wohl etwas überheblich (tatsächlich waren aber ganz sicher meine allzu oft höchst unschlauen Brückenoffiziere schuld), denn statt einen Raumschiffspulk nach dem anderen zu eliminieren, flog ich einmal dumm und hatte gleich derer drei an den Warppylonen hängen. Diese deutliche Übermacht war gar nicht gut und endete mit einer unschönen Explosion der »U.S.S. UNKAPUTTBAR 2«. Glücklicherweise kann man in diesem Spiel so ein explodiertes Spielerschiff innerhalb von Sekunden (vermutlich mit einer Tube Pattex und etwas Klebeband - oder einem Taschenreplikator) wieder zusammenfrickeln, so dass es weiter gehen konnte. Die Niederlage hatte mich natürlich nicht eben gnädig gestimmt und mit größerer Vorsicht schaltete ich eine gegnerische Schiffsgruppe nach der anderen aus. Das dauerte so seine Zeit, ca. eine halbe Stunde, und ich muss zugeben, dass ich an der Stelle kurz davor stand, die Mission einfach abzubrechen, weil ich mich ob des erneuten und zeitaufwendigen Dauergeballers doch (und man verzeihe mir die deutlichen Worte) ziemlich verarscht vorkam.
Nachdem der letzte Breen-Kreuzer das Partikelniveau in der Gegend erhöht hatte, machte ich mich auf den Weg zum Asteroiden. Einer meiner Offiziere teilte mir mit, dass wir die Gefangenen nicht mal eben aufs Schiff beamen konnten, diesmal nicht wegen irgendwelcher Interferenzen, sondern weil die Breen irgendwelche Transporter-Unterdrückungsfelder installiert hatten. Na, das hätte ich den Rüstungsfuzzies gar nicht zugetraut - müssen demnach wohl die Missionsdesigner gewesen sein. Ehrlich gesagt hätte ich denen das aber auch nicht mehr zugetraut...
Runterbeamen konnten wir aber schon, es lebe die Sternenflottentechnik, und so materialisierten wir in einer großen Höhle die nach Bergbau aussah. Auf den ersten Blick konnte ich diverse Deferi erkennen, die auf Plattformen standen, die sie mit Schirmfeld-Zylindern einhüllten und einen Transport ebenso verhinderten, wie ein simples Weggehen. Mein Wissenschaftsoffizier wies darauf hin, dass in diesem Höhlensystem drei Transporter-Unterdrücker herumstanden und wir die deaktivieren müssten. Interessanterweise bestand das Missionslog allerdings darauf, dass ich mich den Gefangenen nähern und sie mal mit dem Tricorder scannen solle. Mir war zwar nicht ganz klar weswegen und die beim Scannen ermittelten Informationen waren, dass da diverse Deferi auf Plattformen standen, die sie mit Schirmfeld-Zylindern einhüllten und einen Transport ebenso verhinderten, wie ein simples Weggehen...
Davon frustriert stellte ich fest, dass ich mindestens seit fünf Minuten auf nichts mehr geschossen hatte, entschloss mich, das zu ändern und machte mich mit meinen Offizieren zusammen auf den Weg durch das Höhlensystem auf der Suche nach den Transporter-Unterdrückern. Auf dem Weg zu diesen stellten sich uns - wie erwartet - reichlich Breen in den Weg, denen das allerdings nicht gut bekam.
Leider muss ich an dieser Stelle wieder mal das Schicksal beklagen, das mich mit Brückenoffizieren gestraft hat, deren Intelligenzquotient sich augenscheinlich auf dem eines Klingonen-Tribble-Hybriden bewegt. Ich habe da diese erstklassigen Plasma-Granaten (die habe ich irgendwo mal irgendeinem Alien abgenommen), die bei der Explosion für einige Minuten ein Plasmafeuer entfachen und Gegner vortrefflich in Brand setzen (alles selbstverständlich im Einklang mit den Sternenflotten-Regularien und den Organia-Konventionen). Meine erste Aktion bei einem Angriff ist es immer wieder, erstmal so eine Granate in einem Pulk Gegner zu werfen, damit die über Zeit Schaden nehmen.
Eigentlich ist der Plan gut, wären da nicht meine Offiziere, die immer wieder selbst in die deutlich zu erkennende Plasmalohe rennen und ebenfalls zu brennen anfangen. Ich kann nur vermuten, dass sie auf der Akademie das Fach »Plasmagranate« nicht hatten und deswegen nicht wissen, was das ist. Einfach nicht in ein Feuer zu rennen, wäre wohl allzu einfach gedacht, was weiß ich schon, ich bin ja nur der Captain...
Glücklicherweise hat meine Wissenschaftsoffizierin offensichtlich tolles Zeug in ihrem Hypo, denn die päppelt die jeweils brennenden Offiziere (inklusive sich selbst) immer innerhalb von Sekunden wieder hoch, nachdem das Feuer von alleine ausgegangen ist. Auch der Teint leidet nicht.
Zwischendurch eben die Transport-Dämpfer ausgeschaltet und dann wieder in die große Halle zurück. Dort sah man auf Anhieb, dass die Schirmfeld-Zellen leer sind und die gefangenen Deferi offenbar inzwischen fortgebeamt worden waren. Mein Missionslog wies mich aber erneut darauf hin, dass ich mich den Plattformen nähern und einen Tricorderscan durchführen soll. Seufz. Ich tat dies und der Scanner bestätigte mich in meinem Wissen, dass die Schirmfeld-Zellen leer sind und die gefangenen Deferi offenbar inzwischen fortgebeamt wurden. Danke für diese Klärung von Details, liebe Missionsdesigner, wäre ich alleine wirklich nicht drauf gekommen.
Dann meldete sich ein Breen-Obermurkel via Funk und zeigte sich erstaunt darüber, dass ich denen soviel Ärger mache. Wies aber gleich darauf hin, dass jetzt sein bester Mann herunter beamen und mir mal zeigen würde, wo die Breen den Most holen. Nach meinen Erfahrungen mit den bisherigen Breen-Konfrontationen war ich eher gering beeindruckt, aber wer weiß...
Der angedrohte subalterne Bossmob hielt dann auch nicht lange, wenn man das Feuer gleich auf ihn konzentrierte und ging in kürzester Frist den Weg aller Breen bisher. Wenn das der beste Mann des Alien-Häuptlings war, wundert mich eigentlich gar nichts mehr...
Zurück zur »UNKAPUTTBAR 2« gebeamt und den Botschafter angefunkt, der sich artig bedankte und mir als Belohnung für die massiven von mir angerichteten Zerstörungen irgendeine Breen-Plasmagranate mit richtig viel Bums schenkte. Auch was Schönes, ich frage mich nur, wo der die her hat. Hier stimmt doch irgendwas nicht...
Fazit: Noch schlimmer als die erste Wochenmission, völlig sinnfreies Geballer ohne auch nur den Ansatz, irgendeine Art von Handlung vortäuschen zu wollen. Ganz, ganz gruselig und grottenschlecht. Würde nicht das Raumkampfsystem zumindest grundsätzlich Spaß machen, wäre es unerträglich.
Zwischenzeitlich war ich angesichts des ausschließlichen Geballers kurz davor aufzugeben und den Mist einfach sein zu lassen - ich erwähnte es. In der Nachschau bin ich dann aber froh, dass ich das doch durchgezogen habe, denn beim Verfassen dieses Verisses hatte ich dann doch wieder eine Menge Spaß. :o)
Bis zum 21. September darf ich dank meiner GameTimeCard noch spielen, das bedeutet, die nächsten beiden Wochenmissionen kann ich mir noch ansehen und darüber »berichten«. Mal sehen, wie ich drauf bin und mal abwarten, ob es nicht zu schlimm wird. Meine Schund-Toleranz ist doch irgendwo begrenzt.
p.s.: (Update 08.09.2010) Es wurde an mich herangetragen, was ich denn wolle? Immerhin habe man sich doch richtig Mühe gegeben, die neue Deferi-Stadt sei grafisch und vom Aufbau her der absolute Knüller (beispielsweise durch darüber hinweg fliegende Raumschiffe) und auch die Weltraumszenen sähen toll aus. Überhaupt habe man bei Cryptic viel Wert auf neue kleine Details ausgemacht. Und das wäre doch schonmal was...
Nein, es handelt sich hierbei ausschließlich um Makulatur, um winzige, schnell implementierte Details, die von der Schwäche des Inhalts und von der Tatsache, dass die Missionen stupide und repetitiv sind ablenken sollen. Das Grundproblem wird nicht einmal ansatzweise angegangen: dass die Bandbreite an möglichen Missionsvariationen viel zu gering ist. Und dass STAR TREK sich NIE darum gedreht hat, so schnell wie möglich so viele Gegner wie möglich auszulöschen. Dass das anders geht, zeigen andere Spiele eindrucksvoll, dummerweise hat man sich bei STO auf ein klassisches (veraltetes und nicht zum Thema passendes) XP-basiertes Level-System eingelassen, statt beispielsweise eine moderne Skill-basierte Variante zu wählen. Der Grund könnte darin begründet liegen, dass man einfach nur die CHAMPIONS-Engine mit minimalen Änderungen recycled hat und die einfach nicht mehr hergibt.
Ich habe auf der GamesCom in Köln den Bodenkampf in STAR WARS - THE OLD REPUBLIC antesten können. Das ist dem Bodenkampf in STO bereits auf den ersten Blick so viele Lichtjahre voraus, dass es schon erschreckend ist. Was Cryptic abgeliefert hat ist altbacken und unausgegoren.
Inhalte der Bildschirmfotos Copyright Cryptic Studios

Nix für Ungut, aber deine Berichterstattung ist sowas von einseitig, das es mich wunder wie du es überhaupt geschafft hast in einem Spiel, das dir augenscheinlich überhaupt nicht gefällt, so weit zu kommen? Da musst du dich schon fragen lassen, ob du das hier nur schreibst um STO/Cryptic schlecht zu reden?
Gruß,
Carsten
Sicher ist meine Besprechung einseitig und eine Glosse. Das Thema gibt einfach nicht mehr her, als sich darüber lustig zu machen. Und wenn etwas schlecht ist, warum sollte ich dann schreiben, dass es gut ist?
Meine ausführliche (und ersthafte) Kritik zum Spiel findet sich übrigens hier: http://phantanews.de/dp/content/star-trek-online-%E2%80%93-good-bad-and-ugly
Ich habe mir Mühe gegeben und anfangs noch gehofft, dass die von Cryptic das hinbekommen (ich war seit der open Beta dabei). Ich habe falsch gelegen. Was hier nach wie vor als Vollpreisspiel mit Abomodell abgeliefert wird ist nichts anderes als eine Unverschämtheit. Man hätte das allerdings nach Champions ahnen sollen...
Abseits von Fanboi-Seiten ist man übrigens mit großer Mehrheit ebenfalls dieser Meinung, lies Dir mal die Kommentare zu diesem Artikel auf Massively durch... 99% negativ, aber da wird ja auch nicht von Cryptic massiv zensiert wie in deren eigenem Forum.
Dem kann ich nur beipflichten.
Habe jetzt schon länger nicht mehr gespielt, aber es geht immer noch hauptsächlich um ballern, auch wenn der Weltraum und der Boden schöner geworden ist.
Schade !
Danke für diese Beitrag der die schwächen von STO aufzeigt.
Ich war bei der Beta dabei und entschloss STO nicht zu kaufen aber ich schlug vor kurzem doch zu, da ich auf diversen Seiten gelesen habe das sich STo sehr verbessert habe.
Naja ich frage mich wo. Missionen laufen immer gleich ab aber besonders schlimm sind die Cluster Missionen Kille die 5 schiffe oder scanne 5 Sachen aber man wird gezwungen diese Misionen zu machen das einfach nicht genug story Missionen vorhanden sind
Abseits der Missionen sieht der Weltraum kacke aus und auch sonst gibt es in diesem Spiel nichts zu tun außer ballern wobei die Weltraumkämpfe durchaus spass machen aber nicht über das Schlechte hinwegsehen lassen. Das Fass zum überlaufen bringt aber der c-Shop wo man sich neue schiffe für bis zu 20 Euro kaufen kann
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